Fribourg/Freiburg, Couvent des Cordeliers/Franziskanerkloster, Ms. 3

Dörthe Führer / Mikkel Mangold, Katalog der mittelalterlichen Handschriften des Franziskanerklosters Freiburg, Basel, 2023, S. 60-64.

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags (Schwabe Verlag, Basel, Berlin). Das Copyright an der Handschriftenbeschreibung liegt beim Verlag.
Handschriftentitel: Graduale OFM
Entstehungsort: Südwestdeutschland
Entstehungszeit: erste Hälfte des 14. Jahrhunderts
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 287 Blätter
Format: 41 x 30,5 cm
Seitennummerierung:
  • Alte Zählung der Doppelseiten (abwechselnd rote und blaue röm. Zahlzeichen, das erste jeweils rot), teilweise beschnitten (61v und 62v teilweise radiert), mit Korrekturen: I (1v). III (3v) – LVII (57v). LX (60v). LXX (61v). LXXX (62v). LXXXX (63v). C (64v) – CXXXVII (101v). CXXXVIIII (102v). CXXXVIIII (103v) – CLVIIII (123v). CL (124v). CLXI (125v) – CLXX (134v). CLXXVI (135v) – CLXXXVI (146v). CLXXXXIII (147v). CLXXXVIIII (148v) – CCXXXII (191v). CCXXXIIII (192v). CCXXXIIII (193v) – CCXLI (200v). CCXLIII (202v) – CCLIIII (213v). CCLVI (214v) – CCLXVIIII (226v). CCLXVIIII (227v) – CCCXV (273v). CCCXVII (274v) – CCCXIX (276v); im abgekürzten Text bisweilen Verweise auf die notierte Vollversion anhand dieser Zählung, z. B. 172r oder 214r.
  • Eine neuere Bleistiftfoliierung in den beiden Kyrialia, im ersten von einer Hand, die auch Marginalien anbrachte: 295 (253v) – 306 (264r), im zweiten (Nachtrag) 319 (277r) – 325 (280r) und mit Tinte 326 (280v).
  • Neufoliierung durch Leisibach (vgl. Iter Helveticum II, S. 95) mit Bleistift, nur zu Beginn mit Berücksichtigung der fehlenden Blätter: A1–A2. I–II. 1. 3–57. 60–286.
Lagenstruktur: III + (VI-1)12 + 3 VI48 + (VI-2)60 + 5 VI120 + IV128 + (VI-5)135 + 4 VI183 + (VI+1)196 + (II+1)201 + VI213 + (VI-1)224 + VI236 + (V+1)247 + 2 VI271 + (III-1)276 + IV284, vor Bl. 3 ein Blatt herausgerissen, nach Bl. 57 zwei, nach Bl. 134 fünf Blätter, vor Bl. 214 und 274 je ein Blatt herausgeschnitten, Textverlust; Bl. 66 und 67 sowie 98 und 107 zu Doppelblättern zusammengeklebt, Bl. 196, 201 und 239 Einzelblätter. Nach Bl. 284 Reste einer weiteren Lage sichtbar. Lagenzählung am Schluss der Lagen in Resten sichtbar 48v, 60v und 171v, beschnitten: vius (72v), zu Beginn der (vorletzten) Lage: xxvus (272r).
Zustand: Buchblock beschnitten; Bl. 149 und 189 am äusseren Rand eingeknickt (wohl wegen der Marginalien bzw. Nachträge) und weniger stark beschnitten als der Rest (ersteres heute überstehend, letzteres noch gefaltet), andere Ergänzungen teils verstümmelt. Der untere Rand von Bl. 8 weggeschnitten. Flicken bzw. Ergänzungen: Bl. 1 (Pergament), 11, 12 und 115 (Papier). Bl. 147 Riss am unteren Rand mit weissem Garn genäht, Bl. 155 und 258 Risse mit Pergament geflickt, Bl. 185 Riss in der oberen, 238, 246 und 257 in der unteren Ecke (Bl. 246 bei der Pergamentherstellung genäht).
Seiteneinrichtung: Spuren von Liniierung und vertikaler Schriftraumbegrenzung mit Stift, Schriftraum 33–34 × 21 (Text) bzw. 23, 8 Zeilen mit Notenschema.
Schrift und Hände: Textualis formata wohl von einer Hand.
Musiknotationen: Quadratnotation auf vier roten Linien.
Buchschmuck:
  • Rubriziert, rote Überschriften (wohl vom Schreiber, doch meist nach Vorgaben), 35r nicht ausgeführt; liturgische Anweisungen in kleinerer Schrift (ohne Vorgaben), z. T. mit Zeilenfüllern (z. B. 7r). Zählung der Doppelseiten in Rot und Blau, siehe Foliierung.
  • Abwechselnd rote und blaue Lombarden (einzeilig, einschliesslich der Notationszeile) mit Fleuronné in der Gegenfarbe, zu Beginn der Einzelfeste mit Fleuronnéstäben; Binnengliederung durch schwarze, rot gestrichelte Versalien mit vegetabilen oder geometrischen Schaftaussparungen (viele Eicheln) und Ornamenten in den Binnenfeldern, oft mit (teils sehr gekonnt gezeichneten) Fratzen, Profilen oder (seltener) Tieren. 18v, 25v, 95v, 129r, 139r, 143r (1. Sonntag nach Pfingsten), 148v, 170v, 202r und 248v zweizeilige rot-blau ornamental gespaltene Fleuronnéinitialen mit rot-blauem Knospenfleuronné und einseitigen Fleuronnéstäben, z. T. mit Fabelwesen und Blattranken in schwarzer Federzeichnung als Schaftaussparung; 18v zusätzlich 13 Medaillons (ein weiteres 95v) mit Fabeltieren, mit schwarzem Federstrich ausgespart auf alternierend hell- und dunkelrotem Grund, zwei Sechserreihen im Binnenfeld, darüber je eine kleinere Rosette mit charakteristischer, aus blauen Punkten gebildeter Blüte (vgl. auch 23v, 139r, 143r sowie Ms 8 und Ms 113), das grösste Medaillon am Ansatz des Fleuronnéstabs. Der Buchschmuck entspricht dem sog. Oberrheinischen Initialstil, Beer, Beiträge, S. 22–25 (Gruppe 2).
Spätere Ergänzungen: Vereinzelt Korrekturen von der Hand des Schreibers, z. B. 12r (Zeile ergänzt, mit Notation), 52v, 125v, 189v Ergänzungen am Rand (wohl von ihm); zum Schluss 276r (alt 318b) die liturgiehistorisch bedeutsame, zeitgenössische (aber nicht eindeutig dem Schreiber zuweisbare) Anmerkung: Iste liber est correctus, vgl. van Dijk, Sources, Bd. 1, S. 110 (Hs. angeführt in Anm. 2, mit Verweis auf Felder). Ergänzungen, 14./15. Jh.: 126v in der Litanei drei Heilige am Rand nachgetragen: [Do]minice [A]gnes Clara ora pro [nobis], mit Notation, 164r Rasuren, Streichungen und Ersetzungen in den liturg. Anweisungen, 179r eine nachträgliche rote Überschrift (ebenso 230v233v rote Marginalien: Mart. pont. oder Martyris et pont.), 194v (Nativitas BMV) zwei Nachträge am Rand (mit Verweisen); 198v (Franciscus) Alternativtext für Visitatio BMV; 230v am unteren Rand zwei Zeilen mit Notation, der Text der unteren abgeschnitten, von anderer Hand 258v259r fünf Zeilen, stark verblasst. Streichungen, z. B. 265v (spiritus et alme orphanorum paraclyte und primogenitus Marie virginis matris) und 266r (Mariam sanctificans etc.). 149v Nachträge dreier verschiedener Hände, die jüngste wohl des 17. Jhs. (siehe auch Lagen). Zahlreiche Rasuren und Ergänzungen in der Notation: 3v, 15v, 46v (die Leere rot ornamentiert), 137v, 244v; 251v252r Tilgung mit Bleistift. 210v alternativer Text: [In sti]gmatibus sancti patris Francisci, unter die Zeile geschrieben: Christo crucifixo sum cruci autem iam non ego 16./17. Jh. Marginalien von jüngeren Händen, teils mit Bleistift: im Kyriale mehrere Hände, z. B. 254v dup. valet (Tinte), wohl 18. Jh., und von der Hand, die auch (teil-) foliierte (vielleicht 19. Jh.), etwa 256v NB non valet (Bleistift).
IrIIv Nachtrag, 15. Jh., 9 Zeilen mit Notenschema, Textualis formata (mit e-caudata), rote Lombarden mit Punkverdickungen und Konturbegleistrichen. 1r Nachtrag, 14. Jh., 9 Zeilen mit Notenschema, rote Lombarden mit Punktverdickungen und Konturbegleitstrichen. 276v Nachtrag (von 2 Schreibern, vgl. Reaney, S. 62), 14. Jh., 8 Zeilen mit Notenschema, 3 stark beschnittene, in der Tintenfarbe vegetabil ornamentierte Initialen. 277r284v Nachtrag, 16. Jh., 9 Zeilen mit Notenschema (Quadratnotation auf vier roten Linien), rote und blaue Lombarden, teils mit ornamentalen Schaftaussparungen, die erste mit rot-schwarz gespaltenem Schaft und Fleuronné in den gleichen Farben; Binnengliederung durch Kadellen, teils mit Akanthus und Fratzen, auf der ersten Seite rot oder blau gestrichelt.
Einband: Mit dunkelbraunem Leder bezogene, an den Kanten innen abgeschrägte Holzdeckel, 18. Jh.; das Leder an den unteren Kanten durchgescheuert. Streicheisenlinien, Rollen- und Einzelstempel (in der Mitte ein Kruzifix). Blau-weisse Kapitale. Schnitt rot gesprenkelt. Spiegel- und Vorsatzblätter (A1, A2, 285, 286) Papier, Wasserzeichen: NE-Ligatur und M in Kartusche, Lindt, Nr. 352 (1740–1747). Bl. 1 ehemals in den Spiegel geklebt, stellenweise mit Abklatsch einer Text-Hs. sowie Rostflecken in der linken oberen Ecke, unten rechts Reste eines aufgeklebten Papierzettels (15. Jh.).
Zusatzmaterial: Auf Bl. 101, 128, 170, 202, 206, 214, 230 und 237 ehemals Signakel, abgelöst.
Inhaltsangabe:
  • A1r Besitzstempel, sonst leer.
  • A1v-A2v leer.
  • Ir-IIv Sequentia de corpore Christi. Nachtrag. >In festo Corporis Cristi. Prosa.< Lauda Syon salvatorem …–… cohęredes et sodales fac sanctorum civium. Amen. AH 50 Nr. 385.
  • 1r Kyriale. Fragment (ehemals Spiegelblatt). >Maius duplex< Kirie leyson >Semiduplex< Kirie leyson Sanctus Benedictus
  • 1v-170r Proprium de tempore. 1. Sonntag im Advent – 24. Sonntag nach Pfingsten. Asperges me domine ysopo >Versus<. Miserere mei >Finito versu dicatur inmediate: Gloria patri<. Gloria patri >Et repetitur antiphona<. Asperges me >Supradicta antiphona predicto modo dicatur in aspersione aque benedicte, in dominicis per totum annum excepto et< Gloria patri// Bl. 2 fehlt: [Dominica prima ... Universi ...] 3r // non confundentur domine. >Psalmus<. Vias tuas Alleluia. <Versus>. Ostende nobis 3v >Dominica iia< Populus Syon …–… >Dominica xxa iiiia post penthecosten resumitur officium de preterita dominica scilicet.< Dicit dominus: Ego cogito.
    14v bzw. 18v Weihnachten, 25v Epiphanie, 88v bzw. 95v Palmsonntag, mit (93v) AH 50 Nr. 117 (1–14, 21–28, sowie: Ingrediente domino in sanctam civitatem die Verse 7–8 mit Bleistift durchgestrichen), 113v Karfreitag, 128v Ostern, 139r Auffahrt, 143r Pfingsten. Entspricht den Vorgaben im Ordo Missalis des Haimo de Faversham, vgl. van Dijk, Sources, Bd. 2, S. 207–270, die liturgischen Rubriken stimmen teils vollkommen überein (vgl. etwa 7r und S. 208); die Seiten Ib–IIa, LVIIb–LVIIIIa (nach alter Zählung, vgl. oben) und CLXXb–CLXXVa fehlen: 1. Adventssonntag (Anfang), Donnerstag und Freitag der zweiten Fastenwoche sowie Donnerstag nach Ostern – 3. Sonntag nach Ostern, ebd. S. 207, 226 und 253f.
  • 170v-200r Proprium de sanctis. Andreas - Clemens. >In vigilia sancti Andree< Dominus secus mare Galylee …–… >In sancti Clementis pape et martyris. Introitus< Dicit dominus sermones mei>Communio< Beatus servus. 172r Conversio Pauli, 172v Purificatio BMV, 177r Agatha, 178r Valentin, 179r Kathedra Petri, 181r Annuntiatio BMV, 182v Philipp und Jakob, 183r Inventio Crucis, 184r Antonius: Alleluia.>Versus<. Antoni compar inclyte Felder, Reimofficien, S. lx, nach dieser Hs. (vgl. S. 97 bzw. lxix); 184v Joh. Bapt., 187r Petrus und Paulus, 188v Commemoratio Pauli, 189v Vincula Petri, 190r Laurentius, 191v Assumptio BMV, 192v Octava Laurentii, 193r Nativitas BMV, 194v Exaltatio Crucis, 195v Michael, 197v >In nativitate sancti Francisci. Graduale<. Os iusti. 198r Alleluia. >Versus<. O patriarcha pauperum 198v Alleluia. >Versus<. Hic Franciscus pauper et modicus Felder, Reimofficien, S. xxxix–xl, nach dieser Hs. (vgl. S. 97 bzw. lxix); 198v Allerheiligen, 199v Martin. Entspricht den Vorgaben im Ordo Missalis des Haimo de Faversham, vgl. van Dijk, Sources, Bd. 2, S. 271–304.
  • 200v-201v Versus. Alleluia. Preciosa in conspectu domini mors sanctorum eius , zum Commune martyrum, vgl. 214r. Von anderen Händen (Nachträge): Kirie leyson 201r O salutaris hostia suavitatis epulum Kyrie leyson 201v Alleluia. Panis vite dulcis Sacerdotes incensum domini et panes offerunt
  • 202r-252r Commune sanctorum, dedicatio ecclesiae, officium defunctorum. >Incipit commune sanctorum de missali. In vigilia unius apostoli, introitus< Ego autem sicut oliva >Psalmus<. Quid gloriaris …–… 250r >Pro mortuis<. Requiem eternam 250v >Gloria non dicitur sed finito psalmo absolute repetitur<. Requiem eternam >Communio<. Lux eterna luceat eis. Cum. Apostel, 206v Märtyrer, 230r Bekenner, 239r Jungfrauen, 248r Dedicatio ecclesiae, 250r Totenoffizium. Vgl. van Dijk, Sources, Bd. 2, S. 305–318 und 327f.; die Seiten CCLIIIIb–CCLVa (nach alter Zählung, vgl. oben) fehlen: In natali plur. mart. a Pascha usque Pent., ibid. S. 310.
  • 252v-268v Kyriale. 10 Formulare, dann 8 Mal Gloria, zuletzt das Credo. >In festis duplicibus< Kyrie leyson Gloria 253v Sanctus Agnus dei 265r >In festis beate virginis et conmemorationibus<. Kyrie leyson 266v Gloria patri 267v Credo in unum deum …–… et vitam venturi seculi amen.
  • 269r-273v Exultet >Benedictio cerei< Exultet iam angelica turba …–… cum beatissimo papa nostro N. quiete temporum concessa// Franz, Benediktionen, Bd. 1, S. 535–538, die Seite CCCXVb (nach alter Zählung) fehlt, es fehlen die Schlussworte (und zudem der Passus S. 537f.: Apis ... – ... et virgo permansit, vgl. S. 537, Anm. 8).
  • 274r-v Vere dignum //[et ubique gra]tias agere. Domine sancte pater …–… 274v Cumque omni milicia celestis sine fine dicentes: Sanctus. Es fehlen die Seiten CCCXVb–CCCVIa (vgl. oben).
  • 274v-275r Oratio in Parasceve. >Tonus orationis, in parasceve< Oremus dilectissimi nobis pro ecclesia sancta …–… Per eundem Christum dominum nostrum. Amen.
  • 275r-276r Versus alleluiatici. Alleluya. >Versus<. Felix es sacra virgo Maria Alleluya. >Versus<. Gaudete Syon filie pastor reduxit hodie RH 7161 (Cantus ID g03424). 276r Alleluya. >Versus<. O virgo clarens vespere …–… Ihesu que[m] dilexisti. AH 5 Nr. 54 (2. Vesper, ad Magnificat: S. 160). Am unteren Rand dieser ursprünglich letzten Seite: Iste liber est correctus, vgl. Korrekturen und Nachträge.
  • 276v-284v Kyriale. Zunächst frühe Nachträge verschiedener Hände: Recordare virgo mater in conspectu dei Cantus ID 502003 (Conceptio BMV). Ave regina celorum mater regis ange[lor]um RH 2072 (Cantus ID g02261). Anschliessend (zweistimmig): Kyrie leyson Sanctus, abgewaschen (?), darüber: Kirie leyson, Christe leyson. Vgl. Reaney (RISM B IV2), S. 62, mit weiteren Literaturhinweisen. Die letzte Lage eine Ergänzung von wesentlich späterer Hand: 277r >De beata virgine Maria<. Kyrie leyson Gloria zweimal (mit verschiedener Melodie), Cantus ID 509502.1. 279r Patrem omnipotentem factorem celi et terre Cantus ID 509503 (Credo), die erste Hälfte (bis homo factus est, Amen) anschliessend viermal wiederholt. 282v >De virgine Maria<. Et in terra pax hominibus Cantus ID 509502.1 (vgl. oben). 283v Kyrie leyson 284v Ave verum corpus natum de Maria virgine RH 2175.
  • 285r-286v leer.
Entstehung der Handschrift: Franziskanisch (Liturgie), südwestdeutsch (Buchschmuck). Möglicherweise ist die nachträgliche Ergänzung des Fronleichnamsfests (IrIIv) auch ein Hinweis für eine Datierung ins frühe 14. Jahrhundert.
Erwerb der Handschrift: A1r Stempel (rechteckig, in Violett): Couvent des Cordeliers FRIBOURG, 20. Jh.
Bibliographie:
  • Felder, Reimofficien, S. 97;
  • Bruckner, Scriptoria 11, S. 96 (in Anm. 47);
  • Gilbert Reaney, Manuscripts of polyphonic music (c. 1320–1400), München/Duisburg 1969 (RISM B IV2), S. 61f.;
  • Leisibach, Iter Helveticum II, S. 93–96 (Nr. 30) und Abb. 18;
  • Leisibach, Scrinium Friburgense 6, S. 66– 68 und 139 mit Abb. 3;
  • Favre/Marti, Buchmalerei, S. 127 (Abb. 79) und 128.