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Ort, Bibliothek Handschriften
Alle Bibliotheken und Sammlungen894
Aarau, Aargauer Kantonsbibliothek12
Aarau, Staatsarchiv Aargau6
Basel, Universitätsbibliothek9
Bern, Burgerbibliothek5
Beromünster, Stiftskirche St. Michael2
Cologny, Fondation Martin Bodmer96
Einsiedeln, Stiftsbibliothek44
Engelberg, Stiftsbibliothek51
Frauenfeld, Kantonsbibliothek Thurgau13
Fribourg/Freiburg, Bibliothèque cantonale et universitaire / Kantons- und Universitätsbibliothek10
Fribourg/Freiburg, Couvent des Cordeliers / Franziskanerkloster8
Fribourg/Freiburg, Staatsarchiv Freiburg1
Genève, Bibliothèque de Genève31
Lausanne, Bibliothèque cantonale et universitaire de Lausanne4
Luzern, Provinzarchiv Schweizer Kapuziner Luzern1
Luzern, Zentral- und Hochschulbibliothek12
Neuchâtel, Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel5
Orselina, Biblioteca Madonna del Sasso4
Porrentruy, Bibliothèque cantonale jurassienne2
Sarnen, Benediktinerkollegium9
Sarnen, Staatsarchiv Obwalden1
Schaffhausen, Staatsarchiv5
Schaffhausen, Stadtbibliothek14
Schlatt, Eisenbibliothek1
Sion/Sitten, Archives du Chapitre/Kapitelsarchiv5
Sion/Sitten, Médiathèque du Valais2
Solothurn, Domschatz der St.-Ursen-Kathedrale Solothurn3
Solothurn, Zentralbibliothek10
St. Gallen, Kantonsbibliothek, Vadianische Sammlung18
St. Gallen, Stiftsarchiv (Abtei Pfäfers)10
St. Gallen, Stiftsbibliothek436
Trogen, Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden7
Utopia, armarium codicum bibliophilorum2
Wil, Dominikanerinnenkloster St. Katharina8
Zofingen, Stadtbibliothek2
Zürich, Zentralbibliothek44

Schweizer Handschriften im Ausland


Land Ort, Bibliothek Handschriften
USACleveland, The Cleveland Museum of Art1
    Anzahl Hss. pro Seite: 20 50 100 alle

Anzahl Handschriften: 4

Lausanne, Bibliothèque Cantonale et Universitaire, IS 4254

Pergament · 22 ff. · 20.4 x 15.5 cm · erstes Drittel des 15. Jahrhunderts

Othon de Grandson. Poesien

Othon de Grandson, Ritter und Dichter, zeichnete sich sowohl durch seine Verse als auch durch seine Heldentaten während des Hundertjährigen Krieges aus. Er war ein Berater von Amadeus VII. von Savoyen. Nach dem Tode seines Herren floh er nach England. Nach seiner Rückkehr ins Waadtland starb er durch ein Gottesurteil in Form eines Duells in Bourg-en-Bresse im Jahre 1397. Durch seine Dichtkunst trug Othon de Grandson dazu bei, dass insbesondere der Valentinstag bekannt wurde, der bis anhin hauptsächlich im angelsächsischen Raum gefeiert wurde. (swe)

Online seit: 31.03.2011

Lausanne, Bibliothèque Cantonale et Universitaire, M 454

Pergament · 124 ff. · 28.5 x 20.0 cm · Frankreich · erste Hälfte des 14. Jahrhunderts

Roman de la Rose

Diese auf die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts zu datierende Handschrift enthält eine Abschrift des Roman de la Rose, einer allegorischen Traumvision in alter französischer Sprache, welche von Willhelm von Lorris und Jean de Meung im 13. Jahrhunderts verfasst wurde. Diese Abschrift, sie stellt eine von mehr als 300 ganz oder teilweise erhaltenen dar, ist mit häufigen Annotationen versehen und zeigt Anzeichen einer intensiven Nutzung durch mehrere verschiedene Leser. (sti)

Online seit: 21.01.2011

Lausanne, Bibliothèque Cantonale et Universitaire, Ms 350

Papier · 181 ff. · 22 x 14.5 cm · um 1430

Othon de Grandson, Les Responses des cent Balades

Othon de Grandson, Ritter und Dichter, zeichnete sich sowohl durch seine Verse als auch durch seine Heldentaten während des Hundertjährigen Krieges aus. Er war ein Berater von Amadeus VII. von Savoyen. Nach dem Tode seines Herren floh er nach England. Nach seiner Rückkehr ins Waadtland starb er durch ein Gottesurteil in Form eines Duells in Bourg-en-Bresse im Jahre 1397. Othon de Grandson verfasste seine Gedichte vermutlich zwischen 1366 und 1372. Dieser Sammelband enthält ebenfalls Balladen von dreizehn verschiedenen Autoren. (swe)

Online seit: 31.03.2011

Lausanne, Bibliothèque Cantonale et Universitaire, U 964

Pergament · VI + 522 + VI ff. · 33 x 24.5 cm · Frankreich · Ende des 13. Jahrhunderts

Biblia Porta

Die lateinische Handschrift Porta – die den Namen ihres letzten privaten Besitzers trägt – ist eine illuminierte Bibel aus der franko-flämischen Region, die Ende des 13. Jahrhunderts entstanden ist. Der Reichtum dieses einmaligen und aussergewöhnlichen Werks befindet sich in der Qualität seiner Text-Illustrationen: 447 Szenen von einer grossen künstlerischen Feinheit, voller Leben und Ausdruck. Die Illustrationen bestehen aus historisierten Initialen, Ornament-Initialen, aus Drolerien und Randillustrationen. Der Text, der in einer sehr sorgfältigen Kalligraphie auf sehr feinem Pergament geschrieben wurde, ist die lateinische Version der Bibel des Heiligen Hieronymus, die in Paris im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts überarbeitet wurde. Dieses Dokument ist eines der seltenen noch vorhandenen Werke dieser Buchmalerei-Schule aus dem Norden Frankreichs. (min)

Online seit: 21.12.2009