Handschrift in dieser Sammlung wählen: Cod. Sang. 2  Cod. Sang. 1727 Cod. Sang. 1758  Cod. Sang. 2135  651/670
Standortland:
Standortland
Schweiz
Ort:
Ort
St. Gallen
Bibliothek / Sammlung:
Bibliothek / Sammlung
Stiftsbibliothek
Signatur:
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Cod. Sang. 1757
Handschriftentitel:
Handschriftentitel
Graduale de sanctis, Ordinarium missae
Schlagzeile:
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Pergament · 308 pp. · 55 x 35/36 cm · 1473 / 16./17. Jahrhundert
Sprache:
Sprache
Lateinisch
Kurzcharakterisierung:
Kurzcharakterisierung
Die grossformatige Handschrift, die mit Cod. Sang. 1758 eine Einheit bildet, besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil (p. 1-214) von 1473 (Datierung in Initiale p. 1) wurde im 16./17. Jahrhundert ergänzt. Beide Teile sind aber nicht vollständig, vielfach sind ausserdem Stücke getilgt und durch andere ersetzt worden. Der Band umfasst Gesänge für die Messe – Proprium de sanctis, Commune sanctorum, Ordinarium missae (teils tropiert), Sequenzen und Tractus – in Hufnagelnotation in einem Fünfliniensystem. Gemeinsam mit Cod. Sang. 1758 bietet der Codex die älteste systematische St. Galler Aufzeichnung von Sequenzen auf Notenlinien. Auf einigen Seiten Buchschmuck in Form von Bordüren und Initialen, teils mit figürlichen Darstellungen. Die Handschrift wurde bis 1930 in der Chorbibliothek (zunächst des Klosters, später der Kathedrale St. Gallen) aufbewahrt. (sno)
Standardbeschreibung:
Standardbeschreibung
Scarpatetti Beat Matthias von, Die Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen, Codices 1726-1984 (14.-19. Jahrhundert) Stiftsbibliothek St. Gallen 1983, S. 24-26.
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DOI (Digital Object Identifier):
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10.5076/e-codices-csg-1757 (http://dx.doi.org/10.5076/e-codices-csg-1757)
Permalink:
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http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/1757
IIIF Manifest URL:
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Wie zitieren:
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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1757: Graduale de sanctis, Ordinarium missae (http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/1757).
Online seit:
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07.10.2013
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Neuere Literatur – St. Galler Bibliotheksnetz (SGBN) - Verbundkatalog
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Samuel_Schick · 12.12.2017, 14:10:41

Seite 308 :

Psalmmodell zum 5. Ton mit Text "Laudate dominum / Quoniam confirmata". Sehr später Nachtrag am Ende des Codex.

Samuel_Schick · 30.12.2016, 11:22:13

Seite 278 :

Das vorletzte Credo auf p. 278 bricht mit "propter nos homines et..." ab, weil danach ein Blatt herausgeschnitten wurde. Der Rest des Blattes ist im Falz sichtbar.

Samuel_Schick · 29.12.2016, 23:45:07

Seiten 279 - 280 :

Das letzte Credo bricht nicht ab, wie in der Standardbeschreibung erwähnt, sondern ist ein "Credo breve", das so auch in Cod. Sang. 546 f. 30r+v sowie mehrstimmig vertont in einer leicht abweichenden Fassung in Cod. Sang. 542 p. 490ff vorliegt. In letzterem Codex als Credo zum Gallusfest. In Cod. 546 mit der Rubrik "aliud bonum breve".

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Vorderseite
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Buchrücken
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Rückseite
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Massstab auf Hs.-Seite
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Digital Colorchecker
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