Handschrift in dieser Sammlung wählen: Codex restitutus 1  N I 2:148b N I 3:89  R III 1  172/186
Standortland:
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Schweiz
Ort:
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Basel
Bibliothek / Sammlung:
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Universitätsbibliothek
Signatur:
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N I 3:13 + 15
Handschriftentitel:
Handschriftentitel
Oribasius Latinus (Fragmente)
Schlagzeile:
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Pergament · 4 ff. · 31 x 22.5-23 cm · Lorsch · Anfang 9. Jahrhundert
Sprache:
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Lateinisch
Kurzcharakterisierung:
Kurzcharakterisierung
Zwei einzelne Doppelblätter mit unterschiedlichen Auszügen aus Werken des griechischen Arztes Oribasius Latinus (4. Jahrhundert). Die Fragmente gehörten wohl ursprünglich zum gleichen Kodex aus dem Kloster Lorsch. Sie entstanden Anfang des 9. Jahrhunderts und wurden im 16. Jahrhundert in der Kartause Basel als Bucheinbände verwendet. (stu)
Standardbeschreibung:
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Aus: HAN, Verbundkatalog Handschriften - Archive - Nachlässe, 2017.
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DOI (Digital Object Identifier):
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10.5076/e-codices-ubb-N-I-0003-13-15 (http://dx.doi.org/10.5076/e-codices-ubb-N-I-0003-13-15)
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http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/ubb/N-I-0003-13-15
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Wie zitieren:
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Basel, Universitätsbibliothek, N I 3:13 + 15: Oribasius Latinus (Fragmente) (http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/ubb/N-I-0003-13-15).
Online seit:
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14.12.2017
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pSaraS · 25.12.2017, 00:11:58

Der Arzt heißt Or(e)ibasios, Oribasius Latinus bezeichnet die in mehreren Versionen vorliegende lateinische Übersetzung seiner beiden Werke Σύνοψις (9 Bücher) und Εὐπόριστα (4 Bücher) (Euporistes ist die französische Fassung von Εὐπόριστα, nicht eine griechische oder lateinische Form). Die Lorscher Fragmente enthalten Stücke aus Orib. eup. (Nr. 13) bzw. Orib. syn. (Nr. 15), und zwar in der sog. jüngeren Übersetzung. Da Molinier nur Ab (als Zeugen der älteren Fassung für Orib. syn. Buch 6) abdruckt, im fraglichen Abschnitt aber keinen Zeugen der jüngeren Version, ergeben sich selbstverständlich große Abweichungen von seinem Text und ebenso von dem von H. Hagen veröffentlichten Bruchstück in Bern, das ein Teil der Hs. Paris, BnF lat. 10233 (Aa bei Molinier; bei ihm noch als suppl. lat. 621 geführt) ist. Die Basler bzw. Lorscher Fragmente aus Orib. syn. 6,14,3 bis 6,26,14 in Nr. 15 sind unediert, für Nr. 13 (Orib. eup. 2,1 M 13-O 8 sowie Kapiteltafel zu Buch 4 und eup. 4,1,1-11) ist auf Molinier zu verweisen, da Mørlands Edition nur Orib. syn. 1-2 umfaßt, also anderen Text.

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