Testimonials
„The digitalisation of manuscripts is an important international enterprise in which the
Stiftsbibliothek St. Gallen, with its quite exceptional early holdings, has an important part to play.
The collection is of equal importance to art historians, real historians, literary scholars, and palaeographers.
The project stands out for the breadth of its appeal, and provides a better model for future development than
those digitalisation projects that are slanted towards just one area. It is important that such web-sites
should be free, non-commercial, and accessible in a range of languages (in this case, I would hope,
German, French, Italian and English).“
Prof. Nigel F. Palmer, FBA
Professor of German Medieval Studies, University of Oxford
„La numérisation des manuscrits médiévaux enluminés de la Bibliothèque de Saint-Gall
s'impose comme l'une des plus grandes réalisations scientifiques européennes de notre temps.
Tous les domaines historiques en profiteront : histoire de l'art, histoire de la culture, philologie, codicologie, paléographie.“
Prof. Dr. Jacques Berlioz
Directeur de l'École nationale des chartes, Paris
„Die kostbaren Codices im Rahmen des CESG-Projekts dem bibliophilen Publikum wie auch den wissenschaftlichen Nutzern im Internet zugänglich zu machen,
ist ein in seinem Wert nicht hoch genug einzuschätzendes Unternehmen. Ziel muss es letztlich sein, alle Handschriften von künstlerischem bzw. wissenschaftlichem
Interesse zugänglich zu machen…“ (30.7.2007)
Prof. Dr. Rudolf Schieffer
Präsident der Monumenta Germaniae Historica
„Ein Erfolg ist Ihrem Projekt im Interesse der Handschriftenbewahrung und im
Interesse der mediävistischen Forschung und Lehre sehr zu wünschen. Denn Sie erschließen diese
Handschriften durch die Digitalisierung für die weltweite Forschung auf einem Qualitätsniveau,
das bislang nicht erreichbar war. Man kann in Hinblick auf diese Qualitätssteigerung im Vergleich
zum klassischen Mikrofilm durchaus von einem Quantensprung sprechen. Diese Qualitätssteigerung wird
sich auch motivierend auf die Lehre auswirken, denn solche Reproduktionen lassen sich in Vorlesungen
und Seminaren ganz anders einsetzen als das bisherige Bildmaterial.“
Prof. Dr. Martin Kaufhold
Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte, Universität Augsburg
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