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Basel, Universitätsbibliothek, A III 21
Papier · 181 ff. · 31.5 x 22 cm · 1503
Ambrosius Alantsee, Glossa psalterii

Der Psalmenkommentar ist ein Autograph des Ambrosius Alantsee, der nach einem Studium und darauf folgender Lehrtätigkeit an der Basler Universität 1480 in die Basler Kartause eintrat und dort unter anderem als Schreiber, Prior und Verfasser vorwiegend liturgischer Literatur wirkte. Die vorliegende Handschrift entstand wenige Jahre vor seinem Tod, der ihn 1505 auf einer Visitationsreise in Erfurt ereilte. (mue)

Online seit: 10.10.2019

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Basel, Universitätsbibliothek, A VIII 18
Papier · 187 ff. · 20.5 x 14 cm · Basel · 2. Hälfte 15. Jh.
Sermones capitulares Ordinis Cartusiensium

Der Codex mit Halbledereinband enthält zur Hauptsache Kapitularpredigten und -collationes aus der Feder des Heinrich Arnoldi, die in der Regel mit einem Bibelzitat beginnen und jeweils nur wenige Seiten lang sind. Entstanden ist der Mischband für den Hausgebrauch in der Kartause Basel, wo er grösstenteils von Martin Ströulin und teilweise auch von Heinrich Arnoldi selbst geschrieben wurde. Neben dem handschriftlichen Teil enthält er zwei kurze Drucke. (mue)

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Basel, Universitätsbibliothek, A X 93
Papier · 135 ff. · 15.5 x 11 cm · Mitte 15. Jahrhundert
Thomas von Kempis, De imitatione Christi libri I-III

Ludwig Moser brachte den kleinformatigen Band in die Kartause Basel (vgl. Besitzeintrag 1r), von wo aus er an die UB gelangte. Er enthält die ersten drei der insgesamt vier Bücher von Thomas von Kempis’ De imitatione Christi. Diese Schrift, die von den Lehren verschiedener Mystiker, insbesondere Meister Eckharts, beeinflusst ist, bietet geistlichen Personen eine Anleitung für die Ablösung von der Welt. Sie wurde von Katholiken wie Protestanten äusserst rege rezipiert und gilt als eines der verbreitetsten Bücher des Christentums. (mue)

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Basel, Universitätsbibliothek, A X 117
Papier · 261 ff. · 22 x 15 cm · Basel · 1. Viertel 16. Jahrhundert
Sammelhandschrift Theologie

Der Band, der ursprünglich aus Ludwig Mosers persönlicher Büchersammlung stammt (vgl. Besitzeintrag 2r), gelangte mit dem Bestand der Basler Kartäuserbibliothek an die UB. Er enthält verschiedene theologische Texte auf Deutsch, beginnend mit einer von Moser selbst verdeutschten Version von Wilhelm Textoris’ Sterbebuch mit dem Titel Migrale vel Ars moriendi. Darauf folgen Heinrich Seuses „Büchlein von der Wahrheit“, Thomas Peuntners „Büchlein von der Liebe Gottes“ und eine Anzahl von Predigten Johannes Taulers und Meister Eckharts. (mue)

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Basel, Universitätsbibliothek, B XI 10
Pergament · 383 ff. · 12-12.5 x 8.5 cm · 2. Hälfte 14. Jh.
Sammelhandschrift (Mystik)

Der kleinformatige Sammelband überliefert zahlreiche Stücke mystischen Inhaltes, so etwa Predigten, Traktat(auszüge), Anweisungen und Sprüche unter anderem von Meister Eckhart, Heinrich von Ekkewint und Johannes von Sterngassen. Geschrieben wurde der Band von zwei verschiedenen Händen, wobei sich die erste auf Blatt 379r in Rot beklagt, dass, wer nicht schreiben könne, keine Vorstellung davon habe, wie qualvoll diese Arbeit sei. Ein Besitzeintrag von Klosterbibliothekar Georg Carpentarius (um 1487-1531) und die alte Signatur E xxvi weisen die Handschrift der Bibliothek der Basler Kartause zu. Dort gehörte sie, wie die meisten deutschsprachigen Handschriften aus der Kartause, zur Bibliothek der Laienbrüder. (flr)

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Basel, Universitätsbibliothek, E I 4
Papier · 639 ff. · 29 x 21 cm · Basel · 2. Viertel 15. Jh
Sammelband mit Schriften zum Basler Konzil

Der Codex, der aus mehreren Teilen besteht, enthält vornehmlich Dekrete, Bullen, Briefe und Beschlüsse mit Bezug zum Konzil in Basel (1431-1448) von verschiedenen Händen in lateinischer und deutscher Sprache. Spätere Hände haben vereinzelt Notizen, Korrekturen und Ergänzungen eingefügt. Historiographisches ist mit den sog. Grösseren Basler Annalen und latinisierten Auszügen aus der Rötteler Chronik und der deutschen Chronik Jakob Twingers von Königshofen enthalten. Aus dem Besitz der Kartause Basel kam die Handschrift in die Universitätsbibliothek. (srf)

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Basel, Universitätsbibliothek, N I 1:99a
Papier · 10 ff. · ca. 19.5 x 12.5 cm · alemannischer Sprachraum · Mitte 14. Jh.
Nibelungenlied (Fragment)

Die fünf Doppelblätter mit Bruchstücken aus dem Nibelungenlied stammen aus einer Handschrift aus der Mitte des 14. Jahrhunderts und blieben als Bucheinband erhalten. 1866 von einem Pfarrer aus Fanas/Prättigau entdeckt, gelangten sie nach Basel in die Hände des Philologen Wilhelm Wackernagel; heute befinden sie sich in der Bibliothek der Universität Basel. Die Blätter sind zurückhaltend rubriziert, vereinzelt schmücken rotbraune Federzeichnungen (v.a. in Form von Drachen und drachenähnliche Wesen) die Blattränder. (flr)

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Basel, Universitätsbibliothek, O III 19
Papier · 44 ff. · 21.5-22 x 16-16.5 cm · Alemannischer Sprachraum · 2. Hälfte 15. Jh.
Johannes Tauler, Predigten

Der schmale Band stammt aus dem Besitz des Juristen und Rektors der Basler Universität Remigius Faesch (1595-1667) und gelangte zusammen mit dessen umfangreichen Kunst- und Raritätensammlung in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts in die Universitätsbibliothek. Wie Remigius Faesch in seinem Katalog unter den Libri manuscripti in 4º antiqui anmerkt, enthält die Handschrift „Etliche Teutsche Sermon unn Predigen“, grösstenteils des Dominikanerpredigers und Mystikers Johannes Tauler (1300-1361). (flr)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. C 219
Pergament und Papier · 8 + 8 + 8 + 8 ff. · A) 29.5 x 19.5-20 cm; B) 27 x 21.5 cm; C) 30.5 x 21.5 cm; D) 27 x 20 cm · A) Italien?; B) Frankreich; C) Frankreich: Bourges; D) England: Wales · A) zweite Hälfte des 11. Jahrhunderts; B) erste Hälfte des 15. Jahrhunderts; C) um 1465–1475; D) Ende 9./ Anfang 10. Jahrhundert
A) Cicero: Topica; B) Annaeus Florus: Epitome Bellorum Romanorum; Livius: Periochae; C) Juvenal: Saturae, cum glossis; D) Augustinus (Pseudo-): Categoriae [= Paraphrasis Themistiana] (Fragmente)

Sammelband, bestehend aus vier ganz unterschiedlichen Teilen, die vermutlich 1632 aus dem Besitz von Jacques Bongars nach Bern gelangten; die Teile B und C stammen aus dem Collège de Navarre in Paris. Sämtliche Teile sind, mindestens teilweise, illuminiert. Von allen Fragmenten finden sich zugehörige Teile in anderen Bibliotheken, nämlich A: Paris BN lat. 7709, f. 1–4; B: Paris BN lat. 17566, f. 1–40; C: Paris BN lat. 17902, f. 1–85 sowie D: Leiden UB, Voss. Q 2 IX (f. 60). (mit)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. D 219
Pergament · 8 + 10 ff. · 27.5 x 19.5 cm ; 26.5 x 17 cm · A) Frankreich: Fleury; B) Frankreich: östliches? · A) letztes Viertel des 9. Jahrhunderts; B) zweites Viertel des 9. Jahrhunderts
A) Passiones sanctorum; B) Isidorus: Synonyma, Differentiae (Fragmente)

Sammelband, bestehend aus zwei unterschiedlichen Teilen, die vermutlich 1632 aus dem Besitz von Jacques Bongars nach Bern gelangten. Teil A stammt aus einer umfangreichen Sammlung von Heiligenviten für die Liturgie in Fleury, von der sich verschiedene Stücke im Vatikan erhalten haben: Reg. lat. 274, f. 95–102; Reg. lat. 318, f. 1–79, 80–146, 147–258; Reg. lat. 585, f. 13–27; Reg. lat. 711.II, f. 11–18; 67–76. Teil B enthält Fragmente aus Isidors grammatikalischen Schriften und wurde vermutlich im östlichen Frankreich geschrieben. (mit)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. E 219
Pergament · 8 ff. · 26 x 15.5 cm · Frankreich · erste Hälfte des 9. Jahrhunderts
Salvianus Massiliensis: Epistulae (Fragment)

Einziger Textzeuge für gewisse Briefe des Salvianus von Marseille, dessen Ergänzung in Paris BN lat. 2174, f. 113–115 erhalten ist. Das nicht illuminierte Fragment dürfte vermutlich 1632 aus dem Besitz von Jacques Bongars nach Bern gelangt sein. (mit)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. F 219 I
Pergament · 14 ff. · 24.5 x 18.5 cm · Frankreich · zweite Hälfte des 10. Jahrhunderts
Boethius: De arithmetica (Fragment)

Mit zahlreichen schematischen Darstellungen versehenes Fragment aus der Arithmetica des Boethius, das 1632 aus dem Besitz von Jacques Bongars nach Bern gelangt sein dürfte. (mit)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. F 219 II
Pergament · 4 ff. · 31 x 22 cm · Frankreich: Loiregegend · erste Hälfte des 9. Jahrhunderts
Isidorus: De natura rerum (Fragment)

Zwei Doppelblätter aus einer vermutlich in der Loiregegend entstandenen Isidor-Handschrift. Das Fragment enthält u.a. eine sorgfältig gezeichnete Windrose sowie am Ende astronomische Texte, die im Umfeld der Aratea auch als Scholia Bernensia bekannt sind. Es ist wohl 1632 mit der Sammlung von Jacques Bongars nach Bern gelangt. (mit)

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Bern, Burgerbibliothek, Cod. F 219 III
Pergament · 18 ff. · 34.5–35 x 24.5–25 cm · vermutlich Spanien · zweite Hälfte des 7. Jahrhunderts
Oribasius: Synopsis medica (Fragment)

Bruchstück einer wohl in Spanien entstandenen und möglicherweise über Italien in die Kathedralbibliothek von Chartres gelangten Unzialhandschrift mit medizinischen Texten, deren übrige Teile in Paris BN lat. 10233 erhalten sind. Aufgrund eines Eintrags des Berner Bibliothekars Samuel Hortin dürfte das Fragment mit grosser Wahrscheinlichkeit 1632 mit der Bongarsiana nach Bern gelangt sein. (mit)

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Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 54
Papier · 349 ff. · 30.8 X 20.1 cm · Bern (?) · gegen 1616 (mit Zusätzen bis zum Ende des 17. Jahrhunderts)
Sammlung von Bündnissen der Bundesgenossen, sowie von Burgrechtsbündnissen und -verträgen mit der Stadt Bern

Diese Papierhandschrift enthält im ersten Teil (4r-121r) eine Reihe von Bündnissen der Eidgenossen, und im zweiten Teil (130r-290r) die Burgrechtsbündnisse und -verträge der Stadt Bern. Im letzten Teil (300v-336r) wurden zu einem späteren Zeitpunkt und von einem anderen Kopisten die Texte der im 16. und 17. Jahrhundert von den Eidgenossen oder einzelnen Kantonen mit Venedig, Savoyen und Frankreich geschlossenen Bündnisse hinzugefügt. Sowohl der Papiertyp wie auch die Schriftart weisen darauf hin, dass diese Handschrift gegen 1616 in Bern oder in einem unter Berner Herrschaft stehenden Gebiet geschrieben wurde. Auf der vorderen Innenseite befindet sich das Exlibris Baggrave Library, was sich eventuell auf die Bibliothek des Landhauses in Baggrave Hall (Leicestershire) bezieht, Sitz der Familie Burnaby, zu der auch John Burnaby (1701-74), englischer Botschafter in Bern (1743-49), gehörte. 1970 wurde die Handschrift von Martin Bodmer erworben. (ber)

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Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 152
Pergament · I + 122 + I ff. · 30.3 x 21 cm · Norditalien · letztes Drittel des 14. Jahrhunderts
Seneca, Tragödien

Seneca war während des Mittelalters der meistgelesene und beliebteste der antiken Dramatiker. Die Handschriften seiner Tragödien, wovon bis heute beinahe 400 Exemplare bekannt sind, stammen überwiegend aus dem 14. und 15. Jahrhundert, so wie die Kopie der Fondation Bodmer. Diese enthält ausserdem zu Beginn jedes Seneca-Dramas eine historisierte Initiale, die jeweils die dramatische Handlung zusammenfasst, zum Beispiel der Selbstmord der Jokaste und die Blendung des Ödipus am Anfang des gleichnamigen Dramas (f. 46v). Ihre eher bescheidene Umsetzung wurde wahrscheinlich in Norditalien ausgeführt, wo die meisten illuminierten Ausgaben (ungefähr 50) dieses Textes hergestellt wurden. (rou)

Online seit: 10.10.2019

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Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 158
Pergament · 16 ff. · 9.5-32 x 8.6-21 cm · Italien · 11. Jahrhundert
Terenz, Comoediae: Andria und Eunuchus

Die Theaterstücke von Terenz wurden während des gesamten Mittelalters sehr geschätzt, wie es diese in karolingischer Schrift kopierte Handschrift aus dem 11. Jahrhundert bezeugt, die Fragmente von zwei seiner sechs Komödien bewahrt, Andria und Eunuchus. Die Fragmente unterschiedlicher Grösse wurden zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert als Einbände für Register benutzt, wie es gewisse Gebrauchs- und Falzspuren, sowie Daten, die neben den Anrufungen an die Jungfrau, an Christus oder an den Heiligen Thomas geschrieben wurden, zeigen. (rou)

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Genève, Bibliothèque de Genève, Ms. fr. 163
Pergament · I + 99 ff. · 29 x 20.5 cm · Nordfrankreich · drittes Viertel des 15. Jahrhunderts
Laurent d'Orléans, Somme le roi

Im Auftrag des Königs Philipp III. der Kühne verfasste der Dominikaner Laurent d'Orléans ein Buch über den Religionsunterricht für Laien. Er liess sich vom Miroir du monde inspirieren, indem er zwei Abhandlungen über dieses im 13. Jahrhundert geschriebene und im Königreich weit verbreitete Werk zusammenstellte. Die Abhandlung über die Tugenden ist der einzige Teil, der im Original von Bruder Laurent stammt. Der Buchmaler, der die 8 Miniaturen malte, ist nicht identifiziert, war aber wahrscheinlich in Nordfrankreich tätig. (hoc)

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Genève, Bibliothèque de Genève, Ms. fr. 164
Pergament · II + 96 ff. · 29.5 x 21 cm · Paris · ca. 1470
Jacques Legrand, Livre de bonnes meurs

Das Livre de bonnes meurs, das dem Herzog Jean de Berry gewidmet ist, inspiriert sich am Sophilogium desselben Autors. Es handelt sich im Wesentlichen um ein moralisches und religiöses Werk. Als Teil des „Prinzenspiegels“ bringt es die Tugenden und moralischen Qualitäten zur Sprache, die ein idealer Prinz besitzen sollte. Die Genfer Handschrift repräsentiert die erste, auf 1404 datierte Fassung. Illuminiert durch den Meister des Froissart de Philippe de Commynes, weist sie eine einzelne und schöne Illumination auf der Titelseite auf. (hoc)

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Genève, Bibliothèque de Genève, Ms. fr. 179
Pergament · I + 14 ff. · 25.5 x 17.3 cm · Lyon · gegen 1511
Jean d’Auton, Epistre d’Hector au roy

Der Benediktiner Jean d'Auton (um 1466-1528), Chronist am Hofe Ludwigs XII., war 1511 Initiator eines Wettbewerbs um fiktive Briefe an den König, für den er den Epistre d'Hector au roy schrieb. Darauf antwortete unter anderen Jean Lemaire de Belges mit einem Epistre du roy Loys à Hector. Die Genfer Handschrift beginnt mit einer ganzseitigen Illumination, ausgeführt von einem in Lyon tätigen Künstler, genannt Maître des Entrées. Darauf überreicht Hektor, vor einer Armee Soldaten in Rüstung, von denen einige mit dem Dichterlorbeer gekrönt sind, einem Satyr ein Buch. Die zahlreichen Referenzen auf die Antike, sowohl textlich wie auch visuell, sind typisch für das humanistische Milieu in Lyon, zu dem auch der Besitzer dieser Handschrift gehörte, Jean Sala, Halbbruder des berühmten Autors und Antiquitätenliebhabers Pierre Sala. (rou)

Online seit: 10.10.2019

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