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Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. A 5a 1
Papier · 262 ff. · 15 x 10 cm · erstes Viertel des 16. Jahrhunderts
Hortulus animae, Gebetbuch
Das Buch umfasst im ersten, grösseren Teil einen Druck: Hortulus animae, Lyon: Johannes Clein für Anton Koberger, 1513. Daran angefügt sind eine Sammlung von Privatgebeten. Die Handschrift stammt aus einem dominikanischen Frauenkloster.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 13
Papier · 60 ff. · 29 x 21 cm · 1461
Belial
Die Handschrift ist auf das Jahr 1461 datiert. Sie enthält eine hochallemannische Fassung des Belial von Jacobus de Theramo. Sie ist im Bücherverzeichnis des Klosters Hermetschwil nachgewiesen.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 27
Papier · 94 ff. · 29-30 x 21-22 cm · um 1400
Plenarium
Die Handschrift hat Johannes Künlin zu einem unbekannten Zeitpunkt geschrieben. Sie enthält die lateinischen Initien der Sonntagsevangelien und dazu deutsche Predigten. In der Mitte findet sich die Dekalogerklärung des Marquard von Lindau.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 28
Papier · 187 ff. · 29 x 21-22 cm · um 1420
Plenar
Die Handschrift, ein Plenar, schenkte Götz Vasnacht, Kirchherr zu Zufikon, 1430 dem Kloster Hermetschwil. Im ersten Teil ist das Buch vermutlich absichtlich arg beschädigt worden: einzelne Blätter fehlen, Seiten sind zur Hälfte herausgeschnitten, ein tiefer Schnitt geht durch mehrere Lagen.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 57
Papier · 290 ff. · 21.5 x 14.5-15 cm · 1451
Leben der Väter
Die Handschrift ist eine Sammlung klassischer monastischer Lebensbeschreibungen in hochalemannischer Übersetzung. Sie wurde von Jos von Ulm geschrieben. Er datierte den Abschluss seiner Arbeit auf den 30. September 1451.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 58
Papier · 78 ff. · 21 x 14.5-15 cm · erstes Viertel des 15. Jh.
Johannes Hildesheimensis
Die Handschrift enthält die Historia trium regum des Johannes von Hildesheim in einer hochalemannischen Übersetzung. Sie stammt aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts und hat noch den originalen Einband. Am Anfang und nach Blatt 8 fehlen Teile des Textes.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 84
Papier · 111 ff. · 21-21.5 x 14.5-15 cm · 1432
Evangelistar, deutsch
Die Handschrift wurde von Johannes Molitor von Winterthur geschrieben und ist auf den 2. Dezember 1432 datiert. Sie enthält deutsche Übersetzungen der Sonntags- und der wichtigsten Festtagsevangelien. Sie war im Besitz von Veronika von Hettlingen, Meisterin des Klosters Hermetschwil von 1498-1507.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 121
Papier · 28 ff. · 10.5 x 7.5 cm · 15. Jh.
Gebete zu Ave Maria
Das kleine, dünne Büchlein (28 Blätter) enthält Gebete, die sich auf einzelne Wörter des Ave Maria beziehen. Es stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist in hochalemannischer Mundart verfasst.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 124
Papier · 143 ff. · 15.5 x 10.5 cm · 1495
Passionstraktat
Die Handschrift enthält einen Passionstraktat in hochalemannischer Sprache, bei dem es sich um eine Zusammenstellung aus den vier Evangelien, dem apokryphen Evangelium von Jacobus und Ps.-Anselm von Canterbury handelt. Die Handschrift wurde im Jahr 1494 von Barbara Grünenbächin, unbekannter Herkunft und nicht als Hermetschwiler Chorfrau belegt, geschrieben und gehörte dem Kloster Hermetschwil. Wird im Bücherverzeichnis von 1697 aufgeführt.
(ber)
Online seit: 2010-06-22
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 125
Papier · 45 ff. · 15 x 10.5 cm · zweites Drittel des 15. Jahrhundert
Ps.-Anselm von Canterbury
Das kleine Heft enthält das Anselm von Canterbury zugeschriebene „Gespräch mit Maria“. Der Schluss fehlt. Das Kloster Hermetschwil besass zwei Fassungen dieses Werkes (v. Cod. membr. 33).
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 139
Papier · 139 ff. · 16 x 11-11.5 cm · letztes Viertel des 15. Jahrhunderts
Liber horarum
Das Stundenbuch gehörte Johannes Huber (†1500), Kaplan am Grossmünster in Zürich. Es enthält Teile des Stundengebetes verbunden mit Gebeten für den klerikalen Alltag.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 140
Papier · 117 ff. · 15 x 10.5 cm · erstes Viertel des 16. Jahrhunderts
Liber horarum
Das Stundenbuch enthält in erster Linie das Toten- und das Marienoffizium. Die Initialen sind farblich deutlich von einander unterschieden und machen den Text lebendig.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 150
Papier · 550 ff. · 21 x 15 cm · 1491
Breviarium monasticum
Das umfangreiche monastische Brevier ist auf den 4. August 1491 datiert. Sein Schreiber ist Heinrich Schlosser, Leutpriester in Zufikon, der es für das nahe Kloster Hermetschwil schrieb.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 151
Papier · 411 ff. · 22 x 15.5 cm · zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts
Breviarium monasticum
Das monastische Brevier war im Kloster Hermetschwil im Gebrauch. Die Rubriken sind zum grössten Teil auf deutsch. Der Einband stammt aus der Werkstatt des dominus Valentinus.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 152
Papier · 281 ff. · 25.5-26 x 18.5 cm · 1466
Breviarium monasticum
Johannes Brüsch von Pfullendorf schrieb das Brevier vermutlich im Auftrag des Kloster Muri und datierte es am 18. Oktober 1466. Später war es im Kloster Hermetschwil in Gebrauch.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 155
Papier · 79 ff. · 20.5 x 14.5 cm · erstes Viertel des 16. Jahrhunderts
Hymni et cantica
Die Handschrift enthält Hymnen und Cantica für das monastische Chorgebet. Ursprünglich vermutlich für das Kloster Muri geschaffen, war es später im Kloster Hermetschwil in Gebrauch.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 161
Papier · 277 ff. · 21.5 x 15.5 cm · letztes Viertel des 15. Jahrhunderts
Graduale
Das Graduale enthält die wichtigsten Messgesänge zum Kirchenjahr und zu den Heiligen. Sie sind mit Hufnagelnoten notiert. Der graphische Zusammenhang zwischen Text und Melodie ist nicht immer eindeutig.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 169
Papier · 278 ff. · 20.5-21 x 14-14.5 cm · 1456
St. Georgener Prediger
Jakob Strub aus Aarau, gestorben 1506, schrieb 1456 den Band für seine Verwandte Agnes Trüllerey, Meisterin in Hermetschwil. Er enthält den St. Georgener Prediger.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 191
Papier · 156 ff. · 15 x 11 cm · 1466, drittes Viertel des 15. Jahrhunderts
Gebetbuch
Die Handschrift, in der sich zwei Schreiber nennen (Konrad Wa, Provisor von Bremgarten, und Johannes Bürgler von Uri), umfasst eine Sammlung von Gebeten, die mehrheitlich für eine weibliche Beterin formuliert sind.
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Online seit: 2016-11-10
Hermetschwil, Benediktinerinnenkloster, Cod. chart. 192
Papier · 168 ff. · 15.5 x 11 cm · letztes Viertel des 15. Jahrhunderts
Gebetbuch
Die Handschrift ist eine Sammlung von Gebeten und Betrachtungstexten. Einige Blätter sind angerissen. Ganze Lagen wurden herausgerissen.
(szu)
Online seit: 2016-11-10