Die Stiftsbibliothek St. Gallen ist eine der ältesten Klosterbibliotheken der Welt und der wichtigste Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Stiftsbezirk St. Gallen. Ihr wertvoller Bestand zeigt die Entwicklung der europäischen Kultur und dokumentiert die kulturelle Leistung des Klosters St. Gallen vom 7. Jahrhundert bis zur Aufhebung der Abtei im Jahr 1805. Das Herzstück der Bibliothek bilden die Handschriftensammlung mit ihrem herausragenden Korpus karolingisch-ottonischer Manuskripte (8. bis 11. Jahrhundert), eine bedeutende Sammlung von Inkunabeln und ein gewachsener Bestand an Druckwerken vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Das Projekt e-codices wurde von der Stiftsbibliothek St. Gallen mtbegründet. Mit dem berühmten Barocksaal, in dem Wechselausstellungen gezeigt werden, gehört die Stiftsbibliothek St. Gallen zu den bestbesuchten Museen der Schweiz.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1
Pergament · 8 pp. · 25.5/26 x 18/35 cm · Italien (?) · 4. oder 5. Jh.
1. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 1 enthält Fragmente von Vergils Bucolica und Georgica.
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Pergament · 4 pp. · 25.5/30 x 24,5/35 cm · Italien (?) · 4. oder 5. Jh.
2. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 2 enthält Fragmente von Vergils Aeneis.
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Pergament · 6 pp. · 21/26.5 x 20.5/35 cm · Italien (?) · 4. oder 5. Jh.
3. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 3 enthält Fragmente von Vergils Aeneis.
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Pergament · 6 pp. · 5/26.5 x 19/30 cm · Italien (?) · 4. oder 5. Jh.
4. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 4 enthält Fragmente von Vergils Aeneis.
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Pergament · 12 pp. · 22/29.5 x 13/25 cm · 5. Jahrhundert
5. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 5 enthält Fragmente der Vetus Latina.
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Pergament · 8 pp. · 5.5/27 x 14/30.5 cm · 5. Jahrhundert
6. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 6 enthält Fragmente der Vetus Latina.
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Pergament · 8 pp. · 27.5/30.5 x 18/24 cm · 5. Jahrhundert
7. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 7 enthält Fragmente der Vetus Latina.
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Pergament · 6 pp. · 16/31 x 3.5/23 cm · 5. Jahrhundert
8. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 8 enthält Fragmente der Vetus Latina.
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Pergament · 8 pp. · 23/27 x 12/23 cm · Irland · 8./9. Jh.
9. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 9 enthält Fragmente eines Sakramentars und eines Lukasevangeliums aus Irland.
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Pergament · 8 pp. · 20.5/28 x 16/21.5 cm · 8./9. Jh.
10. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 10 enthält Fragmente von Aldhelm, De metris und von Isidor von Sevilla, Etymologiae.
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Pergament · 10 pp. · 26.5 x 18 cm · 9. Jahrhundert
11. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 11 enthält Fragmente eines Sakramentars.
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Pergament · 12 pp. · 13.5/34 x 3/22 cm · 8./9. Jh. – 15. Jh.
12. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren.
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Pergament · 4 pp. · 30/31 x 23 cm · 9. Jahrhundert
13. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 13 enthält Fragmente von Vergils Georgica und Bucolica.
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Pergament · 6 pp. · 23/26 x 10.5/24 cm · 10. Jahrhundert
14. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 14 enthält Fragmente aus Terenz’ Eunuchus und Andria.
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Pergament · 14 pp. · 5.5/24 x 14.5/32 cm · Ende 8. Jh. – 2. Hälfte 9. Jh.
15. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Die Hefte 15–18 und 20 enthalten vornehmlich mittelalterliche Urkunden- und Brieffragmente, deren Texte in verschiedenem Ausmass unvollständig sind. Als Inhaltsangabe der Urkundentexte dienen meistens die Regesten der zitierten Urkundenausgaben. Falls für ein Fragment keine Edition vorliegt, folgen eigenständige Angaben zum Inhalt unter dem Kürzel P.L. (= Philipp Lenz) oder solche von Ildefons von Arx, die er auf Papierblättern im alten Einband angebracht hatte. Die Masse geben Höhe x Breite in der maximalen Ausdehnung des Dokuments gemäss der Leserichtung, also unabhängig davon, wie die Urkunden eingebunden wurden, wieder. Heft 15 enthält Fragmente lateinischer Urkunden des 9. Jahrhunderts.
(len)
Pergament · 12 pp. · 2.5/29.5 x 12/36 cm · 9. Jh. – 13. Jh.
16. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Die Hefte 15–18 und 20 enthalten vornehmlich mittelalterliche Urkunden- und Brieffragmente, deren Texte in verschiedenem Ausmass unvollständig sind. Als Inhaltsangabe der Urkundentexte dienen meistens die Regesten der zitierten Urkundenausgaben. Falls für ein Fragment keine Edition vorliegt, folgen eigenständige Angaben zum Inhalt unter dem Kürzel P.L. (= Philipp Lenz) oder solche von Ildefons von Arx, die er auf Papierblättern im alten Einband angebracht hatte. Die Masse geben Höhe x Breite in der maximalen Ausdehnung des Dokuments gemäss der Leserichtung, also unabhängig davon, wie die Urkunden eingebunden wurden, wieder. Heft 16 enthält Fragmente lateinischer Urkunden, Briefe und Urkundenabschriften aus dem 9.–13. Jahrhundert.
(len)
Pergament und Papier · 16 pp. · 5/19 x 13.5/29 cm · 14.– 15. Jh.
17. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Die Hefte 15–18 und 20 enthalten vornehmlich mittelalterliche Urkunden- und Brieffragmente, deren Texte in verschiedenem Ausmass unvollständig sind. Als Inhaltsangabe der Urkundentexte dienen meistens die Regesten der zitierten Urkundenausgaben. Falls für ein Fragment keine Edition vorliegt, folgen eigenständige Angaben zum Inhalt unter dem Kürzel P.L. (= Philipp Lenz) oder solche von Ildefons von Arx, die er auf Papierblättern im alten Einband angebracht hatte. Die Masse geben Höhe x Breite in der maximalen Ausdehnung des Dokuments gemäss der Leserichtung, also unabhängig davon, wie die Urkunden eingebunden wurden, wieder. Heft 17 enthält Fragmente lateinischer und deutscher Urkunden und Briefe aus dem 14.–15. Jahrhundert.
(len)
Pergament und Papier · 18 pp. · 2.5/24.5 x 3/33.5 cm · 15. Jh.
18. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Die Hefte 15–18 und 20 enthalten vornehmlich mittelalterliche Urkunden- und Brieffragmente, deren Texte in verschiedenem Ausmass unvollständig sind. Als Inhaltsangabe der Urkundentexte dienen meistens die Regesten der zitierten Urkundenausgaben. Falls für ein Fragment keine Edition vorliegt, folgen eigenständige Angaben zum Inhalt unter dem Kürzel P.L. (= Philipp Lenz) oder solche von Ildefons von Arx, die er auf Papierblättern im alten Einband angebracht hatte. Die Masse geben Höhe x Breite in der maximalen Ausdehnung des Dokuments gemäss der Leserichtung, also unabhängig davon, wie die Urkunden eingebunden wurden, wieder. Heft 18 enthält Fragmente deutscher und lateinischer Urkunden und Briefe des 15. Jahrhunderts.
(len)
Pergament · 14 pp. · 9/21.5 x 20/28 cm · 14. Jahrhundert
19. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Heft 19 enthält Fragmente von hebräischen Texten.
(len)
Pergament und Papier · 14 pp. · 4/36.5 x 2/31.5 cm · 9. Jh/10. Jh. – 19. Jh
20. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1394
Cod. Sang. 1394 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter welche in Cod. Sang. 1394, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Im 20. Jahrhundert fügte man vereinzelte kleinere zugehörige Fragmente, die aus Einbänden herausgelöst worden waren, hinzu. 2022 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1394 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (manchmal in unterschiedlicher Reihenfolge) in 20 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1394, Heft 1, Seite 1-2). Der alte Fragmentenband mit den Kommentaren von Ildefons von Arx kann hier eingesehen werden, ist aber für die Fragmente nicht mehr zu zitieren. Die Hefte 15–18 und 20 enthalten vornehmlich mittelalterliche Urkunden- und Brieffragmente, deren Texte in verschiedenem Ausmass unvollständig sind. Als Inhaltsangabe der Urkundentexte dienen meistens die Regesten der zitierten Urkundenausgaben. Falls für ein Fragment keine Edition vorliegt, folgen eigenständige Angaben zum Inhalt unter dem Kürzel P.L. (= Philipp Lenz) oder solche von Ildefons von Arx, die er auf Papierblättern im alten Einband angebracht hatte. Die Masse geben Höhe x Breite in der maximalen Ausdehnung des Dokuments gemäss der Leserichtung, also unabhängig davon, wie die Urkunden eingebunden wurden, wieder. Heft 20 enthält deutsche und lateinische Fragmente unterschiedlichen Inhalts aus dem 9.–19. Jahrhundert. Ein Fragment weist einen fehlerhaften hebräischen Eintrag auf.
(len)