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Basel, Universitätsbibliothek

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Basel, Universitätsbibliothek, E I 4
Papier · 639 ff. · 29 x 21 cm · Basel · 2. Viertel 15. Jh
Sammelband mit Schriften zum Basler Konzil

Der Codex, der aus mehreren Teilen besteht, enthält vornehmlich Dekrete, Bullen, Briefe und Beschlüsse mit Bezug zum Konzil in Basel (1431-1448) von verschiedenen Händen in lateinischer und deutscher Sprache. Spätere Hände haben vereinzelt Notizen, Korrekturen und Ergänzungen eingefügt. Historiographisches ist mit den sog. Grösseren Basler Annalen und latinisierten Auszügen aus der Rötteler Chronik und der deutschen Chronik Jakob Twingers von Königshofen enthalten. Aus dem Besitz der Kartause Basel kam die Handschrift in die Universitätsbibliothek. (srf)

Online seit: 10.10.2019

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Basel, Universitätsbibliothek, E I 4a
Papier · 10 ff. · 29 x 21-21.5 cm · Basel · zwischen 1444 und 1449
Papstvatizinien

Zehn illustrierte Blätter mit dem zweiten Teil der früher Joachim de Flore zugeschriebenen Prophezeiungen zu den Päpsten Bonifaz IX. bis Eugen IV. Sie entstanden während der Zeit des Basler Konzils und waren ursprünglich Teil eines Sammelbandes mit Konzilsakten aus der Kartause. Die ausdrucksstarken Federzeichnungen lassen den Einfluss der Basler Werkstätte des Konrad Witz erkennen, eines der bedeutendsten Vertreter der oberrheinischen Malerei der Spätgotik. (flr)

Online seit: 14.12.2017

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Basel, Universitätsbibliothek, E I 6
Papier · 444 ff. · 29.5 x 21.5 cm · Kartause Basel · 1434-1435
Acta concilii Basiliensis 1431-1435, praecipue de causa Traiectensi

Der sehr umfangreiche Band mit Akten zur Anfangszeit des Basler Konzils (i.e. die Jahre 1431-1435) wurde grösstenteils von zwei Händen geschrieben, eine davon ist identifiziert als Francesco della Croce (1391-1479), der aus Mailand nach Basel ans Konzil abgesandt worden war und der unter anderem auch an den Konzilshandschrift E I 8 mitgeschrieben hat. Der Band gehörte zur Bibliothek der Kartause Basel und wurde wohl 1590 mitsamt dem übrigen Bestand des Klosters in die Universitätsbibliothek überführt. (stu)

Online seit: 03.04.2025

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Basel, Universitätsbibliothek, E II 2
Pergament · 93 ff. · 34 x 25-25.5 cm · Bayern (Österreich?) · 1322
Ulrich von Etzenbach: Alexander

Die Handschrift überliefert, wenn auch aufgrund von Blattverlusten lückenhaft, den Alexanderroman des deutsch-böhmischen Dichters Ulrich von Etzenbach (ca. 13. Jh.). Die Niederschrift erfolgte im Jahr 1322, den Dialektmerkmalen nach zu schliessen vermutlich in Bayern oder Österreich. Der aufwändige Initialschmuck zu Beginn der einzelnen Bücher zeigt oberrheinische Charakteristika, wie sie Anfang des 14. Jahrhunderts auch in Niederösterreich auftreten. An den Blatträndern finden sich zahlreiche Worterklärungen aus dem 19. Jahrhundert sowie Annotationen von der Hand Johann Jakob Sprengs (1699-1768), der die Handschrift im 18. Jahrhundert kopiert hat. (flr)

Online seit: 12.12.2019

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Basel, Universitätsbibliothek, E II 11
Papier · 617 ff. · 28.5 x 20 cm · erste Hälfte des 15. Jahrhunderts
Jakob Twinger von Königshofen: Chronik

Die Handschrift aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts enthält die deutsche Chronik Jakob Twingers von Königshofen (Kap. 1-3, 5) und die Anonyme Berner Chronik (bricht durch Blattverlust ab). Beiden Texten voran steht ein übergreifendes Inhaltsverzeichnis. Die Handschrift befand sich später im Besitz der Familie Amerbach. (srf)

Online seit: 14.12.2018

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Basel, Universitätsbibliothek, E II 16
Pergament · 89 ff. · 28.5 x 20.5 cm · 14. Jahrhundert
Eusebius, Ecclesiastica historia Rufino interprete, cum eiusdem continuatione

Die Eusebius-Handschrift ist im 14. Jahrhundert entstanden und gehörte bereits unter Heinrich Arnoldi (Prior zwischen 1449 und 1480) zum Bestand der Kartause Basel. Sie besteht aus qualitativ hochwertigem Kalbspergament, ist sorgfältig geschrieben und rubriziert, teilweise mit Fleuronné. Die Handschrift enthält diverse Nachträge aus dem 14. und dem 15. Jahrhundert; der Einband stammt aus dem 19. Jahrhundert. (stu)

Online seit: 04.10.2018

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Basel, Universitätsbibliothek, E III 14
Papier · 302 ff. · 21.5 x 15 cm · Südwestdeutscher Sprachraum · 1. Hälfte 15. Jahrhundert
Johannes von Hildesheim; „Alemannische Vitaspatrum“

Die Handschrift aus dem Besitz der Basler Kartause überliefert in deutscher Übersetzung die Legende der Heiligen drei Könige des Johannes von Hildesheim, die als „Vitaspatrum“ bekannten Altväter-Legenden sowie das Athanasische Glaubensbekenntnis. (stu)

Online seit: 14.12.2017

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Basel, Universitätsbibliothek, E III 15
Papier · 336 ff. · 21 x 14 cm · um 1470-1488
Humanistica

Die Handschrift aus dem Besitz des Johannes Heynlin de Lapide, welcher sie der Kartause Basel vermachte, vereint Reden und Briefe namhafter Humanisten wie Poggio Bracciolini und Enea Silvio Piccolomini – darunter einen Originalbrief von Johannes Reuchlin an Jakob Louber – mit Texten griechischer und orientalischer Autoren in lateinischer Übersetzung. Teile der Handschrift stammen aus der Hand Heynlins und Reuchlins. (mue)

Online seit: 04.10.2018

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Basel, Universitätsbibliothek, F I 1
Pergament · 283 ff. · 34-35 x 22.5-23 cm · Frankreich · Anfang 14. Jh.
Aristoteles: Die logischen Schriften

Die Handschrift, eine französische Arbeit, gelangte aus dem Besitz des Johannes Heynlin in die Basler Kartause. Der wuchtige Band enthält die erst in nacharistotelischer Zeit zum so genannten „Organon“ zusammengestellten sechs Schriften des Aristoteles zur Logik, teils mit Kommentar. Buchkunst und Wissenschaft ergänzen sich: Die Bücher des Haupttextes beginnen je mit einer aufwändigen Zierinitiale, der Kommentar, so vorhanden, gruppiert sich eng und weitgehend schmucklos um den Haupttext herum. (flr)

Online seit: 22.03.2018

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Basel, Universitätsbibliothek, F I 4
Pergament und Papier · 415 ff. · 29-29.5 x 21 cm · [Paris?] · 3. Viertel 15. Jahrhundert
Metaphysica Aristotelis et Avicennae

Zwei Teile Metaphysik aus der Basler Kartäuserbibliothek: Aristoteles und Avicenna/Ibn-Sīnā, ersterer in der jüngeren Übersetzung Willems van Moerbeke, vom Vorbesitzer Johannes Heynlin von Stein selbst abgeschrieben und glossiert, letzterer in einer älteren Textversion, geschrieben von einem weiter nicht bekannten Wilhelm Hartung von Offenburg, wahrscheinlich im Auftrag Heynlins. Das Papier ist in beiden Teilen das gleiche; die verschiedenen Wasserzeichen stützen die Vermutung, dass die Handschrift in Paris im dritten Viertel des 15. Jahrhunderts entstanden ist, mit Heynlin nach Basel kam, aber wohl erst hier, vielleicht nach dessen Eintritt in die Kartause eingebunden wurde. (mag)

Online seit: 11.12.2024

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Basel, Universitätsbibliothek, F I 5
Pergament und Papier · 487 ff. · 29 x 20.5-21 cm · [Paris?] · 3. Viertel 15. Jahrhundert; 1463
Aristotelis Organon (Logica vetus et nova)

Diese Aristoteles-Handschrift aus der Bibliothek der Basler Kartause enthält das Organon samt Einführung des Porphyrius und üblichen Zugaben, in Latein meist nach Boethius. Vier der fünf Teile wurden von ihrem Besitzer Johannes Heynlin von Stein selbst abgeschrieben, ziemlich sicher nach einem anderen, älteren Exemplar aus seinem reichen, in Paris erworbenen Bücherbesitz, in unterschiedlichen Schriften. Der letzte, wohl nicht von ihm geschriebene Teil ist am Ende datiert auf 1463 (f. 482r). Das Papier stammt aus französischen Mühlen und ist grösstenteils das gleiche, auf dem der gemässigte Realist Heynlin auch eigenhändig die Metaphysik abschrieb (F I 4, Teil 2). (mag)

Online seit: 11.12.2024

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Basel, Universitätsbibliothek, F I 16
Pergament · 38 ff. · 24.5 x 19 cm · 14. Jh.
Albertus Magnus: De vegetabilibus et plantis

Der schmale Pergamentband aus dem Basler Predigerkloster enthält Buch I-V von Albertus Magnus’ De vegetabilibus et plantis. Dieses Werk in eigentlich sieben Büchern – von denen hier zwei fehlen – stellt einen kleinen Teil aus dem ausserordentlich umfangreichen Opus des Kirchenlehrers und Universalgelehrten dar, dessen Ruhm schon bald nach seinem Tod von seinem Schüler Thomas von Aquin überflügelt wurde. Der abgenutzte Einband weist Spuren auf, die vermuten lassen, dass es sich bei dem Buch um einen liber catenatus gehandelt hat. (mue)

Online seit: 14.12.2018

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Basel, Universitätsbibliothek, F I 21
Pergament · 194 ff. · 33.5 x 22.5 cm · 14. Jahrhundert
Albertus Magnus, Super ethica und De causis et processu universitatis

Die möglicherweise im Pecia-Verfahren hergestellte Handschrift aus dem 14. Jahrhundert enthält Albertus Magnus Super ethica und De causis et processu universitatis. Bei dem Pecia-System handelt es sich um eine Methode zur raschen handschriftlichen Vervielfältigung einer Vorlage: Statt eine Schrift als Ganzes zu kopieren, zerlegte man sie in mehrere Lagen, sodass verschiedene Hände gleichzeitig an einer Abschrift arbeiten konnten. Der Band gehörte dem Dominikaner Johannes Tagstern und gelangte so in die Kettenbibliothek des Basler Predigerklosters. (gam/flr)

Online seit: 25.06.2015

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Basel, Universitätsbibliothek, F II 10
Papier · 338 ff. · 20 x 29 cm · 15. Jh.
Naturwissenschaftlicher Sammelband

Der von verschiedenen Händen geschriebene Mischband aus der Basler Kartause enthält vor allem astrologische Schriften, unter anderem aus dem Arabischen, Hebräischen und Griechischen übersetzte Texte des Abraham ibn Esra, az-Zarqali und Hermes Trismegistos. Am Seitenrand von Bl. 120r findet sich ein Wurmsegen, auf 145v medizinische Ratschläge in einer Mischung aus Deutsch und Latein. Neben den handschriftlichen Teilen enthält der Band auch drei Drucke. Eine von ursprünglich zwei Lederschliessen ist noch intakt. (mue)

Online seit: 29.03.2019

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Basel, Universitätsbibliothek, F II 15
Papier · 117 ff. · 29.5 x 21-22 cm · 2. Viertel 15. Jh.
Astronomica

Die in karmesinrotes Schafleder gebundene astronomische Sammelhandschrift stammt aus dem Besitz des Basler Stadtarztes Heinrich Amici († 1451), der sie dem Kartäuserkloster der Stadt vermachte. Der Band enthält neben Berechnungen von planetarischen Konjunktionen und Eklipsen astronomische Abhandlungen des Pierre d’Ailly oder Petrus de Alliaco (um 1350-1420). D’Ailly war Gelehrter und Kirchenpolitiker und durchdrang seine theologischen Werke mit astrologischen Begründungen. (flr)

Online seit: 14.12.2017

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Basel, Universitätsbibliothek, F II 18
Pergament · 111 ff. · 23.5-25 x 17-18 cm · 13. Jahrhundert
Aristoteles, Metaphisica

Dieser Sammelband aus zwei Teilen aus dem 13. Jahrhundert enthält eine lateinische Übersetzung der ersten zwei Bücher von Aristoteles' Metaphysik. Eine erste Hand beschrieb die neun ersten Blätter des Bandes in einer zur kursiven neigenden Textura; der grösste Teil aber wurde von einem zweiten Kopisten geschrieben, der sich einer Textura bediente. Die Handschrift enthält zahlreiche Glossen und Marginalnotizen aus dem 13. Jahrhundert, wovon einige, die sich teilweise auf die Übersetzung des Aristoteles-Textes beziehen, durch Rubrizierung betont sind. Alte Signaturen stellen eine Verbindung zum Dominikanerkonvent von Basel her. Der Einband aus dem 14./15. Jahrhundert war ursprünglich angekettet und besass zwei Schliessen. Papier- und Pergamentfragmente aus dem 13 und 14. Jahrhundert wurden auf dem vorderem Spiegelblatt und dem Vorsatzblatt benutzt. (mal)

Online seit: 04.10.2018

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Basel, Universitätsbibliothek, F II 20
Pergament · 152 ff. · 24.5-25 x 17.5-18 cm · 13. Jh.
Aristoteles, De animalibus libri XIX

Seit dem 9. Jh. lag Aristoteles’ Historia animalium, eine ordnende Beschreibung verschiedener Lebewesen, in einer arabischen Übersetzung vor, welche Michael Scotus um 1220 ins Lateinische übertrug. Der Initialschmuck der vorliegenden Handschrift, welche Johannes Heynlin in Paris gekauft und der Basler Kartause vermacht hatte, ist reich an Drôlerien. Im ganzen Band finden sich Anmerkungen von verschiedenen Händen. (flr)

Online seit: 14.12.2017

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Basel, Universitätsbibliothek, F II 23
Pergament · I + 199 ff. · 26 x 16 cm · Norditalien · erste Hälfte des 11. Jahrhunderts
Vergilius Maro, Opera

Die Werke Vergils (Bucolica, Georgica, Aeneis) in der norditalienischen Handschrift aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts sind vom Kommentar des Servius begleitet. Die Handschrift gehörte dem einflussreichen Florentiner Humanisten Coluccio Salutati, der auf den Rändern Vergils Werke ebenfalls kommentierte. Nach Basel kam sie wohl mit den Büchern des Dominikaners Johannes von Ragusa, der hier in führender Stellung am Konzil teilnahm. Nach seinem Tod gelangte sie in das Basler Dominikanerkloster. (gam/flr)

Online seit: 19.03.2015

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Basel, Universitätsbibliothek, F II 24
Pergament · 49 ff. · 27 x 19.5 cm · 14. Jahrhundert
Guillelmus de Ockham

Diese schon viel beachtete, praktisch vollständig edierte Sammelhandschrift mit Texten, die Wilhelm von Ockham erst wenige Jahrzehnte vor der Entstehung dieser Abschrift verfasst hatte oder die ihm jedenfalls zugeschrieben wurden, ist für eines der Werke auch der einzig bekannte Textzeuge. Seine Herkunft ist nicht sicher bestimmt, gleiche Einbände gibt es aus dem Basler Predigerkloster, aber auch das Barfüsserkloster wurde schon als frühere Heimat vorgeschlagen. (mag)

Online seit: 11.12.2024

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Basel, Universitätsbibliothek, F II 25
Pergament · 123 ff. · 27 x 19 cm · Oxford · 1. Februar 1342
Wilhelm von Ockham: Summa logicae

Die in Oxford noch zu Lebzeiten Wilhelms von Ockham entstandene Abschrift der Summa logicae gehört zu den Überresten der Basler Barfüsserbibliothek. Als Vorbesitzer ist Otto von Passau, damals der vielleicht berühmtere, heute aber ein fast vergessener Autor, eingetragen. Allerdings in Geheimschrift (f. 121r). Neben Ockhams Summe der Logik enthält der Band auch einen Katalog der Klagen gegen diesen kritischen Minderbruder an der päpstlichen Kurie in Avignon, sowie kurze Gutachten zu den einzelnen Punkten. Der Text dieser Handschrift wurde, wie auch die Lesarten eines zweiten, wohl nicht dem Franziskanerkonvent entstammenden Basler Sammelbands aus dem 14. Jahrhundert, der auch noch den ursprünglichen Einband behielt (F II 24), im 20. Jahrhundert für die kritische Gesamtausgabe benutzt. Ihr Einband wurde noch im 19. Jahrhundert ersetzt. (mag)

Online seit: 26.09.2024

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